< Juni 2018 >
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Pflanzenpflege im Juni

An Freilandtomaten zeigen sich die ersten Geiztriebe (Seitentriebe). Diese sollten gleich nach dem Erscheinen ausgebrochen werden. Bei Obstbäumen sollte jetzt die Entwicklung der Früchte gefördert werden. Bei sehr trockener Witterung sollte nach Möglichkeit gewässert werden. Unter anderem um den Transpirationsstrom und damit die Nährstoffversorgung der Früchte sicher zu stellen. Im Juni kann auch nochmal eine stickstoffbetonte Düngung verabreicht werden. Dadurch wird die diesjährige Fruchtentwicklung aber auch die Blütenbildung für das kommende Jahr gefördert, denn diese erfolgt aus den eingelagerten Reserven der Obstbäume aus dem Vorjahr.

Zur Förderung des zweiten Flors sollten bei allen Blütenpflanzen die welken Blüten möglichst bald entfernt werden. Neben der Förderung der zweiten Blüte sieht das auch noch ordentlicher aus und vermindert das Risiko, dass sich bei feuchter Witterung Schadpilze über die Blüte Zutritt zu den Pflanzen verschaffen.

 

Düngen im Juni

Gemüsearten, die im April oder Mai angebaut wurden und gut verwurzelt sind, können eine Kopfdüngung mit einem leichtlöslichen Dünger erhalten. Leicht löslich deshalb, weil hier die Wirkung im Gegensatz zu organischen Düngern oder unlöslichen Düngern, sofort einsetzt. Die Pflanzen benötigen die Nährstoffe während der Wachstumsphase ja auch sofort. Für eine reine Stickstoffdüngung kommt hier z.B. unser MANNA® Kalkstickstoff in Frage. Für eine Versorgung der Pflanzen mit allen wichtigen Nährstoffen kann eine regelmäßige Düngung mit unserem WUXAL® Universaldünger vorgenommen werden. Dies sollte man vor allem bei nährstoffbedürftigen Gemüsearten wie z.B. Gurken, Paprika, Sellerie und Kohlarten machen.

Stippe beim Apfel und auch bei der Birne, sowie die Blütenendfäule bei Tomaten sind Stoffwechselstörungen infolge eines Calciummangels. Um diesen Erkrankungen vorzubeugen kann unser WUXAL® Calciumdünger nach dem Fruchtansatz regelmäßig gespritzt werden. So erhält man, zur Ernte gesunde und lagerfähige Früchte.

Um den zweiten Austrieb bei Rosen zu fördern, sollten auch diese im Juni gedüngt werden. Hierzu einfach MANNA® Rosendünger um die Pflanzen streuen, leicht einarbeiten und kräftig wässern um eine schnelle Wirkung zu erzielen. Für Rosen im Kübel oder Beetrosen, die besonders schnell mit Nährstoffen versorgt werden müssen, ist unser WUXAL® Rosendünger hervorragend geeignet.

Wer einen gepflegten Rasen haben möchte, sollte im Juni die zweite Düngung vornehmen. Hierzu ist z.B. unser MANNA® DUR Green Speed mit einem hohen Stickstoffanteil perfekt geeignet. Nach der Düngung sollte kräftig gewässert werden, damit der Dünger seine Wirkung sofort entfalten kann.

 

Aussaat und Pflanzen im Juni

Frei werdende Gemüsebeete können gleich wieder neu bestellt werden. Im Juni können noch etliche Gemüsearten gesät oder gepflanzt werden. Zur Aussaat kommen z.B. Erbsen, Frühmöhren, Buschbohnen, Salat oder Radieschen in Frage. Zur Pflanzung kommen Kohlrabi, Rosen- oder Grünkohl in Frage.

Im Ziergarten können jetzt zweijährige Blumen wie z.B. Malven, Bartnelken, Glockenblume, Goldlack, Stiefmütterchen und Tausendschön ausgesät werden.

Ernten im Juni

Das erste Obst und Gemüse wird im Juni erntereif. Frühkohlrabi, Salat, Erdbeeren, Süßkirschen und Stachelbeeren können vielerorts bereits geerntet werden.

Der Sommer naht

Der Juni ist der sechste Monat des Jahres im gregorianischen Kalender.

Er hat 30 Tage und enthält den Tag der Sonnenwende (21. Juni, abhängig von der Himmelsmechanik auch am 20. oder 22. Juni möglich), der auf der Nordhalbkugel der längste Tag mit der kürzesten Nacht des Jahres ist. Benannt ist er nach der römischen Göttin Juno, der Gattin des Göttervaters Jupiter, Göttin der Ehe und Beschützerin von Rom. Zur Regierungszeit Kaiser Neros wurde der Monat in Germanicus umbenannt, einer der Namen des Kaisers, das sich allerdings nicht durchsetze.[1] Unter Kaiser Commodus hieß der Monat dann Aelius, wiederum einer seiner Namen, auch diese Umbenennung wurde nach dem Tod des Kaiser wieder rückgängig gemacht.[2]

Der alte deutsche Monatsname ist Brachet oder Brachmond, da in der Dreifelderwirtschaft des Mittelalters in diesem Monat die Bearbeitung der Brache begann. In Gärtnerkreisen spricht man auch vom Rosenmonat, da die Rosenblüte im Juni ihren Höhepunkt erreicht; aus diesem Grund wurde der Juni früher auch Rosenmond genannt[3]. Im Römischen Kalender war der Iunius ursprünglich der vierte Monat und hatte 29 Tage.

Zur deutlichen akustischen Unterscheidung des Juni, der sich nur in einem Konsonanten vom Monatsnamen Juli unterscheidet, wird er umgangssprachlich manchmal auch als Juno [ˈjuːno] oder [juˈnoː] ausgesprochen, während der Juli sich mit der ebenfalls manchmal umgangssprachlich verwendeten Aussprache Julei [juˈlai] oder [ˈjuːlai] deutlich abgrenzt.

Kein anderer Monat des laufenden Kalenderjahres beginnt mit demselben Wochentag wie der Juni. Der Februar des Folgejahres hingegen beginnt mit dem gleichen Wochentag wie der Juni des laufenden Jahres.

Quelle: Wikipedia

Aktuelles Deutschlandwetter
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