Rosen

Rosen sind die Zierde gepflegter Gärten und fordern eine besondere Pflege, um in voller Pracht zu erblühen. 

Rosen Standort und Boden

Rosen benötigen viel Sonne und Luft. Dabei unterscheiden sich die Ansprüche der einzelnen Arten und Sorten teils erheblich.
Um Pilzkrankheiten zu vermeiden ist ein Standort mit viel Luftbewegung wichtig.
Rosen mögen tiefgründige, sandig-lehmige Böden die einen hohen Humusanteil aufweisen sollten (Rosen sind Tiefwurzler!). Zur optimalen Nährstoffaufnahme sollte der Boden oder das Pflanzsubstrat einen pH-Wert (Säuregrad) von 5,5 - 6,5 haben. Sollte es sich nach einem pH-Test als erforderlich erweisen, den Boden aufzukalken, dann sollte dies entweder im März oder im Herbst mit MANNA® Rasen- und Gartenkalk erfolgen.
Sollte Ihr Gartenboden diese Eigenschaften nicht aufweisen, sollten Sie den Boden aufbessern. Hierzu ist der MANNA® Bodenaktivator geeignet.
Das Pflanzloch muss tiefgründig gelockert werden und bei sehr sandigen Böden durch Zugabe von Lehm oder Bentonit bzw. bei sehr lehmigen Böden durch Zugabe von grobem Sand optimiert werden. Zusätzlich sollte der Humusgehalt durch Zugabe von Komposterde und MANNA® Bodenaktivator erhöht werden.

Rosen pflanzen im Frühjahr

Wenn mit einem langen und kalten Winter zu rechnen ist, empfiehlt sich die Frühjahrspflanzung im März oder April. Vor der Pflanzung sollten die Rosen 12 Stunden in Wasser gestellt werden. Anschließend die Wurzeln etwas einkürzen, dort bilden sich sehr schnell neue Saugwurzeln. Bei Containerrosen ist dies nicht notwendig, da sie im Topf genug Feuchtigkeit erhalten. Bei der Frühjahrsbepflanzung werden die Triebe stark gekürzt.

Rosen pflanzen im Herbst

Im Oktober ist die Hauptpflanzzeit für Rosen. Bei der Herbstbepflanzung werden die Triebe durch die herannahende Frostgefahr nicht so stark gekürzt, dafür bei der Frühjahrsbepflanzung umso mehr. Damit die Rose vor Frösten, Sonne und Wind geschützt ist, Triebe mit einem 20 cm hohen Erdhügel umgeben und anhäufeln. Dieser Schutz hilft der Pflanze, die erste Phase gut zu überstehen.

Rosen düngen

Rosen haben einen hohen Nährstoffbedarf. Dabei ist der Einsatz einer langsam, aber permanent fließenden Nährstoffquelle wie z.B. dem org.-min. MANNA® Rosendünger zu bevorzugen.
Die erste Düngung der Rosen sollte im zeitigen Frühjahr (März/April) und die letzte Düngung sollte bis spätestens Ende Juli erfolgen, damit die Rosen noch eine gute Holzausreife bilden.
Für Rosen in Kübeln, Kästen und großen Töpfen empfehlen sich mineralische Langzeitdünger (Depotdünger). Sie geben, wie die organischen Dünger, die Nährstoffe über längere Zeiträume ab und reichen über die gesamte Saison. MANNA Blumenlangzeitdünger versorgt die Rosen bis zu sechs Monate mit den notwendigen Nährstoffen. Hier kann es aber bei der zweiten Blüte zu Engpässen in der Versorgung kommen. Ende Juni bis Mitte Juli wird dann mit WUXAL® Rosendünger die zweite Düngung vorgenommen.
Auch für die Düngung von alten Rosenstöcken nach dem Rückschnitt oder Neupflanzungen ist WUXAL® Rosendünger ideal, da er der Pflanze sofort die Nährstoffe für den Pflanzenaufbau zuführt. Durch den erhöhten Phosphor- und Kaliumgehalt sorgt er für optimales Wachstum und eine üppige Blüte, Eisenmangel wird durch den erhöhten Eisengehalt entgegengewirkt.